© panthermedia.net / Scott Griessel
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Kinder- und Jugendförderplan unterstützt rund 2.200 Einrichtungen
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Bildung. Die landesweit rund 2.200 Einrichtungen befinden sich meistens in unmittelbarer Nähe der Jugendlichen. Deshalb erreichen sie die größte Zahl junger Menschen im Alter von 6 bis 18 Jahren.
Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet, dass die Angebote von jedem Mädchen und Jungen besucht werden können. Sie sind also nicht an eine Mitgliedschaft gebunden und sind kostenfrei. Die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit richten sich besonders an sozial benachteiligte und bildungsferne junge Menschen und leisten dadurch einen Beitrag zur Integration und helfen Ausgrenzung zu vermeiden. Die Angebotsorte und -formen sind dabei sehr vielfältig. Sie reichen von Jugendzentren, Häusern der offenen Tür, Kinder- und Jugendtreffs, Spielmobilen, Abenteuerspielplätzen bis hin zu Schulen, in denen Freizeitmöglichkeiten, Projektarbeit zu bestimmten Fragen, sportliche Aktivitäten, Medienangebote, Hausaufgabenhilfen und vieles mehr angeboten wird. Die Jugendzentren und Kinder- und Jugendtreffs sind in Nordrhein-Westfalen weit verbreitet. Fast jede Gemeinde verfügt über solche Einrichtungen, zumindest jene Gemeinden, die ein eigenes Jugendamt haben. Außer den Kommunen unterhalten auch sogenannte freie Träger Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Die Landesregierung fördert durch den Kinder- und Jugendförderplan die rund 2.200 Einrichtungen sowie besondere Projekte, zum Beispiel für Kinder in individuellen Notlagen oder die Mädchen- und Jungenarbeit.
Die Landesregierung fördert durch den Kinder- und Jugendförderplan die rund 2.200 Einrichtungen sowie besondere Projekte, zum Beispiel für Kinder in individuellen Notlagen oder die Mädchen- und Jungenarbeit.
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