Vorheriger Inhalt in der Slideshow Slideshow pausieren Slideshow abspielen Nächster Inhalt in der Slideshow © Land NRW / R. Sondermann Start des Kita-Jahres 2026/2027: Rund 742.000 Kinder besuchen Angebote der KindertagesbetreuungIn Nordrhein-Westfalen startet zum 1. August 2026 das neue Kita-Jahr. 741.893 Kinder werden im neuen Kita-Jahr die Kindertageseinrichtungen und Angebote der Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen besuchen. 150.559 Betreuungsplätze sind dabei für Kinder unter drei Jahren und 530.916 Plätze für die Betreuung von Kindern über drei Jahren vorgesehen. In der Kindertagespflege werden 60.418 Kinder betreut. Die Jugendämter haben die Plätze entsprechend dem Bedarf vor Ort angemeldet. © ©MKJFGFI I Ralph Sondermann Neue Landesfachstelle stärkt Regenbogenfamilien in Nordrhein-WestfalenDie neue Landesfachstelle Regenbogenfamilien unterstützt queere Familien und qualifiziert Fachkräfte, die Familien begleiten. Um dieses Angebot zu unterstützen, fördert die Landesregierung erstmals die Fachstelle in Trägerschaft des Queeren Netzwerks NRW und stellt dafür in diesem Jahr 160.000 Euro zur Verfügung. © MKJFGFI Ralph Sondermann Meilenstein für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen: Landtag beschließt KiBiz-Reform Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag, 16. Juli 2026, in dritter Lesung die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen. Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Kita-Landschaft in Nordrhein-Westfalen. Es entlastet das System der frühkindlichen Bildung und sorgt für mehr Verlässlichkeit und Qualität. Es tritt mit Beginn des Kita-Jahrs 2027/28 (zum 1. August 2027) in Kraft. © MKJFGFI / B. Thissen. Meldestellen in Nordrhein-Westfalen dokumentieren DiskriminierungsfälleDie vier nordrhein-westfälischen Meldestellen für Rassismus und Queerfeindlichkeit haben ihre ersten Jahresberichte veröffentlicht. Sie verzeichnen insgesamt 571 Vorfälle für das Berichtsjahr 2025. Die Berichte dokumentieren Diskriminierungserfahrungen, die an unterschiedlichen Orten, z.B. im öffentlichen und digitalen Raum, am Arbeitsplatz, in Schulen und Bildungseinrichtungen oder in Ämtern und Behörden gemacht wurden. Frauen sind überproportional häufig betroffen, sie stellen bei allen vier Meldestellen die größte Gruppe der Betroffenen. © Land NRW / R. Sondermann © ©MKJFGFI I Ralph Sondermann © MKJFGFI Ralph Sondermann © MKJFGFI / B. Thissen. Pressemitteilungen des Ministeriums 30.07.2026 Start des Kita-Jahres 2026/2027: Rund 742.000 Kinder besuchen Angebote der Kindertagesbetreuung 20.07.2026 Neue Landesfachstelle stärkt Regenbogenfamilien in Nordrhein-Westfalen 17.07.2026 Meilenstein für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen: Landtag beschließt KiBiz-Reform 13.07.2026 Meldestellen in Nordrhein-Westfalen dokumentieren Diskriminierungsfälle 08.07.2026 Landesregierung veröffentlicht Familienbericht: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine zentrale Herausforderung 23.06.2026 Fachtag der Netzwerke Kinderschutz beschäftigt sich mit internationalen Perspektiven und Beteiligung von Kindern 15.06.2026 Nordrhein-Westfalen-Plan – 840 Millionen Euro für Investitionen in die Kindertagesbetreuung 12.06.2026 „Deine Zukunft ist unser Plan“: 75 Jahre Kinder- und Jugendförderplan in Nordrhein-Westfalen 03.06.2026 Zahl antisemitischer Vorfälle erreicht 2025 neuen Höchststand 28.05.2026 Bewerbungsphase startet: Landesregierung vergibt Preis für „Familienkommune 2026“ #WTFuture – Kampagne für die Fachkräfte der Zukunft MKJFGFI NRW Inhaltsseite #WTFuture – Kampagne für die Fachkräfte der Zukunft Mehrjährige Kampagne macht auf die Bedeutung und vielfältigen Chancen in Sozial- und Erziehungsberufen aufmerksamNie zuvor gab es so viele Beschäftigte im sozialen Sektor. In Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren oder sozialen Beratungsstellen engagieren sich viele gut qualifizierte Menschen. Gleichzeitig ist der allgemeine Mangel an Arbeits- und Fachkräften aber auch in diesen Bereichen deutlich spürbar. Land investiert deutlich mehr Mittel in Präventionsprojekte gegen Radikalisierung MKJFGFI NRW / S. Schürmann Land investiert deutlich mehr Mittel in Präventionsprojekte gegen Radikalisierung Nach dem Terroranschlag von Solingen hat die Landesregierung betont, dass es sich um eine Zäsur handelt. Mit dem Maßnahmenpaket zur Sicherheit, Migration und Prävention haben wir deutlich gemacht, dass dies für uns keine leere Phrase war. chancen nrw social media Im Blickpunkt MKFFI NRW Hilfen während des Ukrainekrieges Andrey Popov/ Shutterstock.com Lohnatlas NRW 1001color – stock.adobe.com Arbeiten in der Kita Pressmaster/Shutterstock.com Erstorientierungskurse in Nordrhein-Westfalen Aktuelle Schwerpunkte panthermedia.net / JCB Prod Anlaufstellen für Hilfesuchende Shutterstock/insta_photos Kompetenzzentren Frau und Beruf
Start des Kita-Jahres 2026/2027: Rund 742.000 Kinder besuchen Angebote der KindertagesbetreuungIn Nordrhein-Westfalen startet zum 1. August 2026 das neue Kita-Jahr. 741.893 Kinder werden im neuen Kita-Jahr die Kindertageseinrichtungen und Angebote der Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen besuchen. 150.559 Betreuungsplätze sind dabei für Kinder unter drei Jahren und 530.916 Plätze für die Betreuung von Kindern über drei Jahren vorgesehen. In der Kindertagespflege werden 60.418 Kinder betreut. Die Jugendämter haben die Plätze entsprechend dem Bedarf vor Ort angemeldet.
Neue Landesfachstelle stärkt Regenbogenfamilien in Nordrhein-WestfalenDie neue Landesfachstelle Regenbogenfamilien unterstützt queere Familien und qualifiziert Fachkräfte, die Familien begleiten. Um dieses Angebot zu unterstützen, fördert die Landesregierung erstmals die Fachstelle in Trägerschaft des Queeren Netzwerks NRW und stellt dafür in diesem Jahr 160.000 Euro zur Verfügung.
Meilenstein für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen: Landtag beschließt KiBiz-Reform Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag, 16. Juli 2026, in dritter Lesung die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen. Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Kita-Landschaft in Nordrhein-Westfalen. Es entlastet das System der frühkindlichen Bildung und sorgt für mehr Verlässlichkeit und Qualität. Es tritt mit Beginn des Kita-Jahrs 2027/28 (zum 1. August 2027) in Kraft.
Meldestellen in Nordrhein-Westfalen dokumentieren DiskriminierungsfälleDie vier nordrhein-westfälischen Meldestellen für Rassismus und Queerfeindlichkeit haben ihre ersten Jahresberichte veröffentlicht. Sie verzeichnen insgesamt 571 Vorfälle für das Berichtsjahr 2025. Die Berichte dokumentieren Diskriminierungserfahrungen, die an unterschiedlichen Orten, z.B. im öffentlichen und digitalen Raum, am Arbeitsplatz, in Schulen und Bildungseinrichtungen oder in Ämtern und Behörden gemacht wurden. Frauen sind überproportional häufig betroffen, sie stellen bei allen vier Meldestellen die größte Gruppe der Betroffenen.
30.07.2026 Start des Kita-Jahres 2026/2027: Rund 742.000 Kinder besuchen Angebote der Kindertagesbetreuung
17.07.2026 Meilenstein für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen: Landtag beschließt KiBiz-Reform
08.07.2026 Landesregierung veröffentlicht Familienbericht: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine zentrale Herausforderung
23.06.2026 Fachtag der Netzwerke Kinderschutz beschäftigt sich mit internationalen Perspektiven und Beteiligung von Kindern
15.06.2026 Nordrhein-Westfalen-Plan – 840 Millionen Euro für Investitionen in die Kindertagesbetreuung
12.06.2026 „Deine Zukunft ist unser Plan“: 75 Jahre Kinder- und Jugendförderplan in Nordrhein-Westfalen
MKJFGFI NRW Inhaltsseite #WTFuture – Kampagne für die Fachkräfte der Zukunft Mehrjährige Kampagne macht auf die Bedeutung und vielfältigen Chancen in Sozial- und Erziehungsberufen aufmerksamNie zuvor gab es so viele Beschäftigte im sozialen Sektor. In Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren oder sozialen Beratungsstellen engagieren sich viele gut qualifizierte Menschen. Gleichzeitig ist der allgemeine Mangel an Arbeits- und Fachkräften aber auch in diesen Bereichen deutlich spürbar.
MKJFGFI NRW / S. Schürmann Land investiert deutlich mehr Mittel in Präventionsprojekte gegen Radikalisierung Nach dem Terroranschlag von Solingen hat die Landesregierung betont, dass es sich um eine Zäsur handelt. Mit dem Maßnahmenpaket zur Sicherheit, Migration und Prävention haben wir deutlich gemacht, dass dies für uns keine leere Phrase war.