Interreligiöser Kalender 2021 gibt Überblick über Feiertage von 13 Religionsgemeinschaften
Staatssekretärin Güler: Wollen Verständnis und Wissen über die kulturelle und religiöse Vielfalt in NRW fördern
Der Interreligiöse Kalender 2021 informiert über die wichtigsten Feiertage von 13 Religionsgemeinschaften. Der Kalender gibt nicht nur einen Überblick, wann welche der Gemeinschaften ihre religiösen Feste begeht, sondern erläutert auch die Hintergründe der Feiertage. Der Interreligiöse Kalender 2021 ist kostenlos erhältlich, sowohl als Wandkalender im DIN A1-Format als auch in einer digitalen Version für mobile Endgeräte und elektronische Kalendersysteme.
04.12.2020
„Der Interreligiöse Kalender soll trotz sozialer Distanz in Zeiten der Pandemie dazu beitragen, dass wir einander nicht vergessen und uns stärker digital zu unseren Festtagen gratulieren. Auch wenn die Religionsgemeinschaften ihre Feste aktuell nicht wie gewohnt feiern können, ist es wichtig, dass wir sie begehen. Dabei soll der Interreligiöse Kalender helfen“, sagte Integrationsstaatssekretärin Serap Güler.
Der Interreligiöse Kalender umfasst die Feiertage des Christentums, Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus und Hinduismus. Bei den christlichen Festen wird zudem zwischen evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch unterschieden.
Staatssekretärin Güler: „Der Interreligiöse Kalender stellt die religiöse und kulturelle Vielfalt Nordrhein-Westfalens dar. Er fördert das gegenseitige Verständnis und das Wissen über Feste und Gebräuche der verschiedenen Religionen in unserem Land. Ich danke allen Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften, die mit ihrer Expertise an dem Kalender mitgewirkt haben.“
Der Kalender ist inzwischen über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und stark nachgefragt. Er wurde im Auftrag des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet. Auf der Internetseite des Ministeriums steht der Kalender zum Download als PDF bereit. Dort kann er auch kostenlos bestellt werden, ebenso wie telefonisch bei NRWdirekt, Telefon: 0211/837-1001 (bitte die Veröffentlichungsnummer 1030/VÖ.-Nr. 1030 angeben). Die digitale Version kann über den QR-Code, der auf dem Kalender abgebildet ist, heruntergeladen werden.
Der Interreligiöse Kalender umfasst die Feiertage des Christentums, Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus und Hinduismus. Bei den christlichen Festen wird zudem zwischen evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch unterschieden.
Staatssekretärin Güler: „Der Interreligiöse Kalender stellt die religiöse und kulturelle Vielfalt Nordrhein-Westfalens dar. Er fördert das gegenseitige Verständnis und das Wissen über Feste und Gebräuche der verschiedenen Religionen in unserem Land. Ich danke allen Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften, die mit ihrer Expertise an dem Kalender mitgewirkt haben.“
Der Kalender ist inzwischen über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und stark nachgefragt. Er wurde im Auftrag des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet. Auf der Internetseite des Ministeriums steht der Kalender zum Download als PDF bereit. Dort kann er auch kostenlos bestellt werden, ebenso wie telefonisch bei NRWdirekt, Telefon: 0211/837-1001 (bitte die Veröffentlichungsnummer 1030/VÖ.-Nr. 1030 angeben). Die digitale Version kann über den QR-Code, der auf dem Kalender abgebildet ist, heruntergeladen werden.
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